Seasonal Gardening: Your Year-Round Guide to Garden Care

Wärmepumpe im Altbau: Wann sie sich wirklich lohnt

„Wärmepumpe und Altbau passt nicht" – dieser Satz hält sich hartnäckig. Doch stimmt er auch?

Das Vorurteil
Viele glauben, Wärmepumpen funktionierten nur im Neubau mit Fußbodenheizung. Tatsächlich arbeiten moderne Wärmepumpen auch in vielen Bestandsgebäuden zuverlässig. Entscheidend ist nicht das Baujahr, sondern die nötige Vorlauftemperatur und der Wärmebedarf des Hauses.

Worauf es ankommt
Wichtig sind ausreichend große Heizflächen, ein vertretbarer Dämmstandard und eine fachgerechte Auslegung. Oft genügen schon gezielte Maßnahmen – etwas mehr Dämmung, größere Heizkörper oder ein hydraulischer Abgleich –, damit die Wärmepumpe effizient läuft. Ob das bei Ihnen der Fall ist, zeigt eine Heizlastberechnung.

Die Förderung macht den Unterschied
Der Heizungstausch wird über die KfW mit bis zu 70 Prozent gefördert. Bei förderfähigen Kosten von bis zu 30.000 Euro für ein Einfamilienhaus sind das bis zu 21.000 Euro Zuschuss – das verkürzt die Amortisationszeit erheblich.

Unser Rat Pauschale Antworten gibt es nicht – aber eine fundierte Analyse. Wir prüfen, ob sich eine Wärmepumpe für Ihren Altbau rechnet, und zeigen Ihnen, welche Vorarbeiten sich lohnen.

Sie überlegen, auf eine Wärmepumpe umzusteigen? Wir rechnen es ehrlich für Sie durch.

Stand: Februar 2026. Förderbedingungen können sich ändern.