
Photovoltaik 2026: Lohnt sich die Anschaffung noch?
Die Einspeisevergütung sinkt – und trotzdem ist 2026 ein gutes Jahr für die eigene Solaranlage. Warum?
Eigenverbrauch schlägt Einspeisung
Früher lebte die PV-Rechnung von der Einspeisevergütung. Heute liegt sie bei rund 7,8 Cent pro Kilowattstunde – während Strom aus dem Netz oft das Vier- bis Fünffache kostet. Der größte Hebel ist deshalb der Eigenverbrauch: Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart bares Geld.
Speicher und Wärmepumpe steigern die Rendite
Mit einem Stromspeicher, einer Wärmepumpe oder einem E-Auto lässt sich der Eigenverbrauch deutlich erhöhen – und damit die Wirtschaftlichkeit der Anlage. Eine typische PV-Anlage für ein Einfamilienhaus (rund 10 kWp) kostet aktuell etwa 12.000 bis 16.000 Euro.
Warum gerade 2026 zählt
Wer seine Anlage 2026 in Betrieb nimmt, sichert sich die feste Einspeisevergütung für 20 Jahre. Ab 2027 ist eine grundlegende Reform geplant, nach der kleinere Anlagen voraussichtlich keine feste Vergütung mehr erhalten sollen. Eine frühzeitige Inbetriebnahme schützt Ihre Investition.
Unser Rat
Eine PV-Anlage lohnt sich 2026 weiterhin – vorausgesetzt, sie ist gut geplant und auf Ihren tatsächlichen Verbrauch abgestimmt. Genau dabei beraten wir Sie unabhängig.
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Stand: Februar 2026. Vergütungssätze und Regeln können sich ändern.