The Art of Desiging Gardens: A Detailed Step-by-Step Guide

BAFA-Förderung 2026: Was sich für Wohngebäude geändert hat

Die BAFA-Förderung bleibt 2026 eines der wichtigsten Werkzeuge, um eine energetische Sanierung bezahlbar zu machen. Wir zeigen, was aktuell gilt – und worauf Eigentümer achten sollten.

Was die BAFA 2026 fördert Die BAFA bezuschusst im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) sogenannte Einzelmaßnahmen an Bestandsgebäuden. Dazu zählen die Dämmung der Gebäudehülle, der Austausch von Fenstern und Türen, sommerlicher Wärmeschutz, Anlagentechnik (außer Heizung) sowie die Heizungsoptimierung. Die Basisförderung liegt bei 15 Prozent der förderfähigen Kosten.

Der iSFP-Bonus: 5 Prozent extra Wer eine Maßnahme aus einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) umsetzt, erhält zusätzlich 5 Prozentpunkte – also 20 statt 15 Prozent. Außerdem steigt die förderfähige Obergrenze: ohne iSFP meist 30.000 Euro pro Wohneinheit, mit iSFP bis zu 60.000 Euro. Das macht den Sanierungsfahrplan zu einem der lohnendsten ersten Schritte.

Die Heizung läuft über die KfW Wichtig zu wissen: Den Heizungstausch – etwa auf eine Wärmepumpe – fördert nicht die BAFA, sondern die KfW, mit bis zu 70 Prozent Zuschuss. Die BAFA ist für Dämmung, Fenster, Anlagentechnik und die Energieberatung zuständig. Beides lässt sich häufig sinnvoll kombinieren.

Der häufigste Fehler Der Antrag muss immer vor der Auftragsvergabe gestellt werden. Wer zuerst den Handwerker beauftragt und dann die Förderung beantragt, geht leer aus. Genau hier unterstützen wir Sie – von der Antragstellung bis zum Nachweis.

Sie wollen wissen, welche Förderung für Ihr Gebäude möglich ist? Vereinbaren Sie ein kostenloses, unverbindliches Erstgespräch.

Stand: Mai 2026. Förderbedingungen können sich ändern – wir halten Sie auf dem aktuellen Stand.